Nachwuchskräfteentwicklung -oder Employability schaffen- <ul><li>Wie Unternehmen herausragenden Nachwuchs entwickeln </li>...
Employability <ul><li>Employability ist das Individualziel der Personalentwicklung </li></ul><ul><li>(Auch: Beschäftigun...
Tatsächliche Employability erreichen <ul><li>Fokussierung & Bedeutung </li></ul><ul><ul><li>Bsp: Handwerkssohn und Unterne...
Organisatorische Voraussetzungen zur Nachwuchskräfteentwicklung <ul><li>Kapazität und Zeit zur Betreuung </li></ul><ul><li...
Grundlagen und Wirkungszusammenhänge Fokussierung Flow Employability Ressourcen Kapazität Prozessmanagement, KVP, QM Rekru...
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Nachwuchskraefteentwicklung

Grundlagen um Nachwuchs entwicklen zu können.Employabilityperspektive (Beschäftigungsfühigkeit für den Arbeitnehmer)Flow erzeugenWirkungszusammenhänge
Published on: Mar 3, 2016
Published in: Business      
Source: www.slideshare.net


Transcripts - Nachwuchskraefteentwicklung

  • 1. Nachwuchskräfteentwicklung -oder Employability schaffen- <ul><li>Wie Unternehmen herausragenden Nachwuchs entwickeln </li></ul><ul><li>Und zum attraktiven Arbeitgeber werden. </li></ul><ul><li>- auch bei kleineren Unternehmen anwendbar - </li></ul><ul><li>- auch bei Unternehmen ohne ausgeprägte Arbeitgebermarke umsetzbar - </li></ul>
  • 2. Employability <ul><li>Employability ist das Individualziel der Personalentwicklung </li></ul><ul><li>(Auch: Beschäftigungsfähigkeit des Arbeitnehmers) </li></ul><ul><li>Was für ein Unternehmen die Unternehmenssubstanz oder der Unternehmenswert ist, ist für den Arbeitnehmer oder Nachwuchskräfte die Employability </li></ul><ul><li>Employability ist der Hebel zur Rekrutierung und Bindung von Nachwuchskräften </li></ul><ul><li>Unterscheidung zwischen: </li></ul><ul><li>tatsächlicher Employability </li></ul><ul><li>(bspw. durch Entwicklung) </li></ul><ul><li>und hypothetischer Employability </li></ul><ul><li>(aussagekraft der Arbeitgebermarke oder Nutzenversprechen von Konzepten) </li></ul>
  • 3. Tatsächliche Employability erreichen <ul><li>Fokussierung & Bedeutung </li></ul><ul><ul><li>Bsp: Handwerkssohn und Unternehmensnachfolger wird Jahrgangsbester bei der handwerklichen Ausbildung und kann mehr als Gesellen, welche schon mehrere Jahre im Beruf sind </li></ul></ul><ul><ul><li>Bsp. Lernziele Student im kooperativem Studium während Vorlesungszeit </li></ul></ul><ul><li>Flow erzeugen oder „lernen & wachsen“ </li></ul><ul><ul><li>Grundvoraussetzungen für Flow: </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Ziel </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Feedback </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Unsicherheit des Gelingens </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Gleichgewicht aus Herausforderung und Fähigkeit </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>(Flow auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Flow_%28Psychologie%29 ) </li></ul></ul></ul>
  • 4. Organisatorische Voraussetzungen zur Nachwuchskräfteentwicklung <ul><li>Kapazität und Zeit zur Betreuung </li></ul><ul><li>Integration ins Managementsystem </li></ul><ul><ul><li>KVP </li></ul></ul><ul><ul><li>Rekrutierungsmarketing </li></ul></ul><ul><ul><li>Weiterbildung zur Betreuung </li></ul></ul><ul><ul><li>In der Praxis scheitert es oft an der Betreuungskapazität, bspw. kann für die Betreuung einer Bachelorarbeit schnell 6 Stunden pro Woche benötigt werden. </li></ul></ul>
  • 5. Grundlagen und Wirkungszusammenhänge Fokussierung Flow Employability Ressourcen Kapazität Prozessmanagement, KVP, QM Rekrutierungsmarketing Qualifizierung, train the trainer Mitarbeiterperspektive Managementperspektive Ressourcenperspektive
  • 6. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! <ul><li>Dies ist Version1. Bitte senden Sie mir Ihr Feedback und helfen Sie mit eine bessere Version 2 zu erstellen. </li></ul>

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