Gesundheitsreport2011Schwerpunkt:Gesundheit vonjungen Erwerbspersonenund Studierenden30. Juni 2011 BerlinDr. Thomas GrobeI...
Auswertungsbasis Der Gesundheitsreport der TK befasst sich seit 2000 regelmäßig mit der gesundheitlichen Situation...
Schwerpunkt - Motivation ● Statistische Kennzahlen im Gesundheitsreport werden im Regelfall maßgeblich von den Ere...
Arzneiverordnungsvolumen insgesamt DDD je Person 2006 2007 2008 2009 2010 Stud...
Alimentäres System und 7,9 ...
Verordnungsvolumen 2006 bis 2010 Studierende 13 ...
Arzneiverordnungen Nervensystem, Antidepressiva bei Studierenden Studierende 2006 2007 ...
Verordnungsraten Antidepressiva 2010 nach Alter und Geschlecht 8% ...
Konsultation von Fachärzten 2009 Junge ...
Diagnoseraten psychischer Störungen 2009 Junge ...
Diagnoserate Depressionen 2009 nach Alter und Geschlecht ...
Zusammenfassung ● Arzneimittel zur Behandlung des Nervensystems wurden 2010 erheblich mehr als 2006 verordnet un...
Herzlichen Dank für IhreAufmerksamkeit!
Erwerbspersonen und Studierende nach Alter und Geschlecht TK 2010 65....
Verordnungsvolumen 2006 bis 2010 Junge Erwerbspersonen ...
Arzneiverordnungen Nervensystem Junge Erwerbspersonen Erwerbspersonen 2006 2007 2008 ...
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten Neubild...
Diagnoserate psychischer Störungen 2009 nach Alter und Geschlecht ...
Diagnoseraten Depressionen, Verordnungsraten Antidepressiva Relative Abweichungen in Bundesländern19 Report Abb.12...
Junge Erwerbspersonen – links, Studierende – rechts Rel. Abw.: Kontakt zu Psychotherapeuten20 Report Abb.13, S.69
Kontakte junger Erwerbspersonen zu Psychotherapeuten, Abhängigkeit von der Therapeutendichte in Bundesländern 2009...
Krankenstand nach Stichtagswerten und vollständigen Angaben 4,0 % ...
Relative Veränderungen der Fehlzeiten in relevanten Diagnosekapiteln – Berufstätige ...
Relative Veränderungen des Verordnungsvolumens in relevanten anatomischen ATC-Gruppen 2000 bis 2010 ...
of 24

Pressekonferenz zum "Gesundheitsreport 2011": Präsentation von Dr. Grobe

Die Präsentation von Dr. Thomas Grobe ist Bestandteil der Pressemappe der Pressekonferenz vom 30.06.2011 zur Vorstellung des aktuellen "Gesundheitsreports 2011". Der TK-Gesundheitsreport befasst sich traditionell in seinen zwei Hauptabschnitten mit Arbeitsunfähigkeiten und Arzneimittelverordnungen. Der aktuelle Gesundheitsreport befasst sich in diesem Jahr mit der Gesundheit junger Erwerbspersonen und Studierender. Dieses Dokument kann für redaktionelle Zwecke und mit dem Hinweis "Quelle: Techniker Krankenkasse" honorarfrei verwendet werden. Eine Nutzung zu Werbezwecken ist ausgeschlossen.
Published on: Mar 4, 2016
Published in: Health & Medicine      
Source: www.slideshare.net


Transcripts - Pressekonferenz zum "Gesundheitsreport 2011": Präsentation von Dr. Grobe

  • 1. Gesundheitsreport2011Schwerpunkt:Gesundheit vonjungen Erwerbspersonenund Studierenden30. Juni 2011 BerlinDr. Thomas GrobeISEG Hannover
  • 2. Auswertungsbasis Der Gesundheitsreport der TK befasst sich seit 2000 regelmäßig mit der gesundheitlichen Situation von Erwerbspersonen. ● Datenbasis Routineauswertungen 2010: Angaben zu 3,5 Mio. Erwerbspersonen in der TK bundesweit • 3,44 Millionen Arbeitsunfähigkeitsfälle und • 46 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage, • 15 Millionen Arzneipräparate mit • 734 Millionen definierten Tagesdosen ● Schwerpunkt: Junge Erwerbspersonen und Studierende • Ergänzende Daten zu eigenständig versicherten Studierenden aus den Jahren 2006 bis 2010: • In einzelnen Jahre zwischen 122 und 134 Tausend Studierende • Alter zwischen 20 und 34, im Durchschnitt 26,8 Jahre • Daten zur ambulanten ärztlichen Versorgung 2009, insbesondere Inanspruchnahme von Fachärzten, Diagnosen2
  • 3. Schwerpunkt - Motivation ● Statistische Kennzahlen im Gesundheitsreport werden im Regelfall maßgeblich von den Ereignissen und Entwicklungen aus höheren und zumeist kränkeren Altersgruppen bestimmt. ● Entwicklungen bei Jüngeren sollten jedoch keinesfalls erst dann wahrgenommen werden, wenn Kennzahlen von Älteren erreicht oder überschritten werden oder Gesamtwerte maßgeblich beeinflusst sind. ● Dieser Hintergrund bildet den Anlass, sich eingehender und systematisch mit der gesundheitlichen Situation speziell von jüngeren Erwerbspersonen sowie von Studierenden auseinanderzusetzen.3
  • 4. Arzneiverordnungsvolumen insgesamt DDD je Person 2006 2007 2008 2009 2010 Studierende 53 57 60 62 65 20–34 Jahre (+24 %) Junge Erwerbspersonen 61 66 69 69 72 20–34 Jahre (+18 %) Ältere Erwerbspersonen 219 236 252 251 260 35–64 Jahre (+18 %) (in Klammern: relative Veränderung 2006 bis 2010; Report Tabelle 1, S.22)4
  • 5. Alimentäres System und 7,9 9,4 Stoffwechsel 1,4 33,3 Blut und Blut bildende Organe 1,7 7,0 4,6 Kardiovaskuläres System 7,0 5,2 111,5 Dermatika 4,9 5,5 Urogenitales System und 3,9 4,3 Sexualhormone 12,0 8,9 Systemische Hormonpräparate 9,8 26,2 Antiinfektiva zur systemischen 4,0 5,5 Anwendung 5,8 Studenten 20-34J 2,8 Erwerbspersonen 20-34J Muskel- und Skelettsystem 4,3 13,4 Erwerbspersonen 35-64JVerordnungsvolumen 13,5 13,5 DDD2010 nach Nervensystem 9,9 20,6ATC-Gruppen 7,3 Respirationstrakt 8,8 14,4 1,3Report Sinnesorgane 1,6 4,5Abb.3, S.23 0 5 10 15 20 25 305 Anzahl verordnete DDD nach ATC-Gruppen je Person 2010
  • 6. Verordnungsvolumen 2006 bis 2010 Studierende 13 Nervensystem 13,5 DDD 12 Systemische Hormonpräparate . Durchschnittlich verordnete Tagesdosen je Person 11 Alimentäres System und Stoffwechsel 10 9 Respirationstrakt 8 Dermatika 7 Kardiovaskuläres System 6 5 Antiinfektiva zur systemischen Anwendung 4 3 2 Studierende 20 bis 34 Jahre 1 0 2006 2007 2008 2009 2010 Report Abb.4, S.276
  • 7. Arzneiverordnungen Nervensystem, Antidepressiva bei Studierenden Studierende 2006 2007 2008 2009 2010 Nervensystem Gruppe N, 8,74 10,01 10,83 11,80 13,50 DDD je Person (+54 %) Antidepressiva N06A 5,26 6,34 7,07 7,91 9,39 DDD je Person (+79 %) Antidepressiva N06A 2,71 % 3,00 % 3,19 % 3,56 % 3,90 % Anteil Betroffene (+44 %) Antidepressiva N06A 194 212 221 222 241 DDD je Betroffenen (+24 %) (in Klammern: relative Veränderung 2006 bis 2010; Junge EP 2010: Gruppe N gesamt 9,89 DDD; N06A 5,96 DDD, betroffen 3,12 %) Report Tabelle 10, S.36 sowie Tabelle 20, S.597
  • 8. Verordnungsraten Antidepressiva 2010 nach Alter und Geschlecht 8% Studierende Frauen 7% 5,04 % Anteil Personen mit Verordnung von Antidepressiva 2010 (ATC: N06A) 6% Studierende Männer 5% 2,94 % 4% Erwerbs- personen 3% Frauen 4,16 % 2% Erwerbs- personen Männer 1% 2,24 % 0% 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 348 Report Abb.9, S.60 Alter am 31. 12. 2010
  • 9. Konsultation von Fachärzten 2009 Junge Studierende Erwerbspersonen % M. % W. % G. % M. % W. % G. Beliebiger 75,7 92,8 83,6 83,8 97,2 90,0 ambulanter Arzt Hausarzt 62,1 74,5 67,8 74,6 84,8 79,3 Hautarzt 16,7 25,4 20,7 15,6 25,3 20,1 Neurologie, 5,2 8,5 6,7 4,4 7,7 5,9 Nervenheilkunde Psychologischer 2,6 6,6 4,4 1,2 3,6 2,3 Psycotherapeut Report Tabelle 13, S.42; weitere Angaben Tabelle 12, S.399
  • 10. Diagnoseraten psychischer Störungen 2009 Junge Studierende Erwerbspersonen % M. % W. % G. % M. % W. % G. Psychische und 13,44 29,02 20,58 12,51 29,16 20,14 Verhaltensstörungen Depressionen 4,41 9,69 6,83 3,22 7,85 5,35 F32, F33 Andere Angststörungen 2,20 5,68 3,79 1,51 4,75 2,99 F41 Reaktionen auf schwere 2,64 7,12 4,69 2,40 6,98 4,50 Belastungen F43 Somatoforme Störungen 3,70 10,07 6,62 3,52 11,07 6,98 F45 Report Tabelle 14, S.45; Tabelle 16, S.49; Tabelle 21, S.6110
  • 11. Diagnoserate Depressionen 2009 nach Alter und Geschlecht 16 % Studierende Anteil Personen mit Diagnosen von Depressionen 2009 . Frauen 14 % 9,69 % 12 % Erwerbs- personen (ICD10: F32, F33) Frauen 10 % 7,85 % 8% Studierende Männer 6% 4,41 % 4% Erwerbs- personen 2% Männer 3,22 % 0% 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 3411 Report Abb.10, S.66 Alter am 31. 12. 2009
  • 12. Zusammenfassung ● Arzneimittel zur Behandlung des Nervensystems wurden 2010 erheblich mehr als 2006 verordnet und bildeten 2010, gemessen am Verordnungsvolumen, die verordnungsstärkste Arzneimittelgruppe unter jungen Erwerbspersonen und insbesondere unter Studierenden. ● Ein überwiegender Teil des Verordnungsvolumens entfiel dabei auf Antidepressiva, die 2,9 Prozent der männlichen und 5,0 Prozent der weiblichen Studierenden im Jahr 2010 erhielten. ● Die Diagnose einer Depression wurde – bereits 2009 – im Rahmen der ambulanten Versorgung noch häufiger, nämlich bei 4,4 Prozent der männlichen und 9,7 Prozent der weiblichen Studierenden, gestellt. ● Von entsprechenden Diagnosen und Verordnungen waren Studierende insbesondere nach Vollendung des 26. Lebensjahres zunehmend häufiger als gleichaltrige Erwerbspersonen betroffen. ● Während Studierende von somatischen Diagnosen und Therapien in der Regel seltener als gleichaltrige Erwerbspersonen betroffen sind, werden psychische Erkrankungen insbesondere bei älteren Studierenden häufiger diagnostiziert und behandel.12
  • 13. Herzlichen Dank für IhreAufmerksamkeit!
  • 14. Erwerbspersonen und Studierende nach Alter und Geschlecht TK 2010 65.000 60.000 55.000 . Anzahl Personen im Altersjahrgang TK 2010 50.000 45.000 40.000 35.000 30.000 Alter 20 bis 34 Jahre 25.000 Männer EP 20.000 Frauen EP 15.000 Männer STUD 10.000 Frauen STUD 5.000 0 15 20 25 30 35 40 45 50 55 6014 Alter in Jahren Report Abb.1, S.20
  • 15. Verordnungsvolumen 2006 bis 2010 Junge Erwerbspersonen Nervensystem 13 9,9 DDD 12 Systemische Hormonpräparate . Durchschnittlich verordnete Tagesdosen je Person 11 Alimentäres System und Stoffwechsel 10 9 Respirationstrakt 8 Dermatika 7 Kardiovaskuläres System 6 5 Antiinfektiva zur systemischen Anwendung 4 3 Junge Erwerbspersonen 2 20 bis 34 Jahre 1 0 2006 2007 2008 2009 201015 Report Abb.4, S.27
  • 16. Arzneiverordnungen Nervensystem Junge Erwerbspersonen Erwerbspersonen 2006 2007 2008 2009 2010 Nervensystem Gruppe N, 7,07 7,93 8,91 8,63 9,89 DDD je Person (+40 %) Antidepressiva N06A 3,51 4,16 4,81 4,86 5,96 DDD je Person (+70 %) Antidepressiva N06A 2,20 % 2,43 % 2,62 % 2,70 % 3,12 % Anteil Betroffene (+42 %) Antidepressiva N06A 159 172 184 180 191 DDD je Betroffenen (+20 %) (in Klammern: relative Veränderung 2006 bis 2010) Report Tabelle 10, S.36 sowie Tabelle 20, S.5916
  • 17. Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten Neubildungen Studierende G, V, Z Krankheiten des Blutes u. d. blutbildenden Organe Erw erbspersonen G, V, Z Studierende, nur G-Diag. Endokrine, Ernährungs- u. Stoffw echselkrankheiten Erw erbspersonen, nur G-Diag. Psychische und Verhaltensstörungen Krankheiten des Nervensystems Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde Krankheiten des Ohres und des Warzenfortsatzes Krankheiten des Kreislaufsystems Krankheiten des Atmungssystems Krankheiten des Verdauungssystems Krankheiten der Haut und der Unterhaut Krankh. d. Muskel-Skelett-Systems u. d. Bindegew ebes Krankheiten des UrogenitalsystemsDiagnoseraten2009 nach Schw angerschaft, Geburt und WochenbettICD-Kapiteln Angeb. Fehlbild., Deformitäten u. Chromosomenanomalien Symptome u. abnorme klinische und Laborbefunde Verletzungen, Vergiftungen u. Folgen äußerer Ursachen Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen 0% 10 % 20 % 30 % 40 % 50 %17 Report Abb.5, S.44 Anteil der Personen m it Diagnosen aus aufgeführten Kapiteln 2009
  • 18. Diagnoserate psychischer Störungen 2009 nach Alter und Geschlecht 42 % 40 % Studierende 38 % Frauen Anteil mit Diagnose psychischer Störungen 2009 . 36 % 29,02 % 34 % 32 % 30 % Erwerbs- 28 % personen 26 % Frauen (ICD10: Kapitel V) 24 % 29,16% 22 % 20 % Studierende 18 % Männer 16 % 14 % 13,44 % 12 % 10 % Erwerbs- 8% personen 6% Männer 4% 12,51 % 2% 0% 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 3418 Report Abb.11, S.67 Alter am 31. 12. 2009
  • 19. Diagnoseraten Depressionen, Verordnungsraten Antidepressiva Relative Abweichungen in Bundesländern19 Report Abb.12, S.68
  • 20. Junge Erwerbspersonen – links, Studierende – rechts Rel. Abw.: Kontakt zu Psychotherapeuten20 Report Abb.13, S.69
  • 21. Kontakte junger Erwerbspersonen zu Psychotherapeuten, Abhängigkeit von der Therapeutendichte in Bundesländern 2009 50,0% Relative Abweichung von Anteilen junger Erwerbspersonen mit . Berlin 40,0% Bremen Hamburg 30,0% Sachsen 20,0% Hessen Therapeutenkontakt 2009 10,0% 0,0% -10,0% -20,0% -30,0% -40,0% Mecklenburg- Abb. nicht Vorpommern -50,0% im Report, 0 10 20 30 40 50 60 Erläuterungen Niedergelassene Psychotherapeuten je 10.000 Einwohner ab 18 Jahre in21 auf S.70 Bundesländern 2009
  • 22. Krankenstand nach Stichtagswerten und vollständigen Angaben 4,0 % 100,0 % Anteil erfasster KS durch Stichtagswerte 97,9% 96,6% 3,8 % 96,0 % 97,9% 96,1% 95,2% 3,6 % 93,1% 93,4% 93,4% 93,4% 92,0 % 92,5% 93,7% 92,5% 91,9% 91,9% 91,2% . 3,4 % 89,8% 88,0 % Krankenstand (KS) 3,2 % 84,0 % 3,0 % 80,0 % 2,8 % 76,0 % KS nach 365 o. 366 Tageswerten 2,6 % 72,0 % KS nach zwölf Stichtagswerten korregiert 2,4 % KS nach zwölf Stichtagswerten 68,0 % Vorhergesagter Ant. KS n. Stichtagsw. 2,2 % 64,0 % Anteil KS n. Stichtagsw. an KS n. Tagesw. 2,0 % 60,0 % 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 201522 Report Abb.19, S.81 Kalenderjahr
  • 23. Relative Veränderungen der Fehlzeiten in relevanten Diagnosekapiteln – Berufstätige 160 % 150 % V. Psychische u. Relative Veränderungen der Fehlzeiten 140 % Verhaltensstörungen (Wert im Jahr 2000 = 100 %) 130 % XI. Krankh. d. Verdauungssystems 120 % XIX. Verletzungen, Vergiftungen u. Folgen äußerer Ursachen 110 % XIII. Krankh. d. Muskel-Skelett- Systems u. d. Bindegewebes 100 % X. Krankh. d. Atmungssystems 90 % 80 % 70 % 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 201023 Report Abb.31, S.97
  • 24. Relative Veränderungen des Verordnungsvolumens in relevanten anatomischen ATC-Gruppen 2000 bis 2010 168% 170 % 165% Kardiovaskuläres System Relative Veränderungen des Verordnungsvolumens seit 2000 160 % 151% 161% Alimentäres System 150 % und Stoffwechsel 140% 140 % 131% Nervensystem 127% 130 % 122% 120 % 115% Gesamt 109% 110 % Muskel- und 100 % Skelettsystem 90 % Systemische Hormonpräparate 80 % Respirationstrakt 70 % 60 % Urogenitales System und Sexualhormone 50 % Dermatika Report 40 %24 Abb.52, S.131 2000 2002 2004 2006 2008 2010

Related Documents