PRESSEMELDUNGLeipzig, 20. Dezember 2010Umfrage: 90% der Deutschen lehnen Euro-Bonds ab170 Mrd. Euro Zinsen für Deutschland...
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[PDF] Pressemitteilung: Umfrage: 90% der Deutschen lehnen Euro-Bonds ab [http://www.lifepr.de?boxid=206551]
Published on: Mar 4, 2016
Source: www.slideshare.net


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  • 1. PRESSEMELDUNGLeipzig, 20. Dezember 2010Umfrage: 90% der Deutschen lehnen Euro-Bonds ab170 Mrd. Euro Zinsen für Deutschland wären die Folge durch die Bonds / MassiveStimmenverluste drohen den etablierten Parteien bei ZustimmungGriechenland, Irland sowie bald vielleicht Portugal und Spanien – die Zahl der in Finanznotgeratenen Euroländer nimmt immer mehr zu. Was internationale Hedgefonds und Spekulantenverursacht haben, sollen nun die kleinen Steuerzahler wieder richten. Das taumelnde Griechenlandwurde bereits unter den Milliarden schweren Euro-Schutzschirm geholt. Irland gesellte sich vorWochen dazu. Portugal und Spanien verneinen heftig, doch auch sie werden in absehbarer Zeit dieHände aufhalten. Obwohl Deutschland schon jetzt einer der größten Nettozahler der EU ist – allein2009 flossen 17,6 Mrd. Euro in die Brüsseler Kassen (18,6 % des Haushalts) – beteiligt sich dasLand seit Mai noch zusätzlich mit Finanzgarantien in Höhe von bis zu 148 Milliarden Euro amsogenannten „Euro-Stabilitätspakt“. So trägt jeder Bundesbürger nach Berechnungen desBörsenportals boersennews.de durchschnittlich mit 74 Euro im Jahr zur Unterstützung der Euro-Kassen bei. Finanzgarantien und andere finanzielle Auffangnetze noch nicht mitgerechnet. Doch das „Finanzloch“ Europa hat noch nicht genug. Mittlerweile haben die BrüsselerBürokraten eine neue Idee ausgeheckt. Die sogenannten „Euro-Bonds“ (Anleihen) sollen dasAllheilmittel gegen den taumelden Euro und die ins bodenlose stürzenden Finanzwirtschafteneiniger schlecht geführter EU-Staaten sein. Euro-Gruppenchef, der LuxemburgischeRegierungschef Jean-Claude Junker, würde lieber heute als morgen Deutschland an diefinanzielle Kandare nehmen. Sein Traum: Euro-Bonds für alle - mit nicht absehbaren Folgen für diedeutsche Finanz- und Industriewirtschaft. Das Börsenportal boersennews.de wollte es in einerBlitzumfrage genau wissen. Was halten die Deutschen von den Euro-Bonds? Wären sie bereit fürdie europäische Brüderlichkeit Milliarden Euro mehr zu zahlen? Das Ergebnis: 90% lehnen die Aufnahme von Euro-Bonds durch Deutschland, um andereLänder „zu retten“, ab. 21% der Befragten meinen, dass Deutschland nicht für die Fehler andererLänder büßen darf. Der gleiche Prozentsatz meint, dass die Bundesrepublik schon die größtenLasten am Euro-Rettungspaket trägt. 14% sehen die finanzielle Handlungsfähigkeit derBundesrepublik gefährdet. Mit spitzer Feder haben 8% der ablehnend eingestellten Deutschengerechnet. Sie befürchten ein weiteres riesiges Finanzloch, welches wieder auf den kleinenSteuerzahler abgewälzt wird. 170 Milliarden Euro müsste der „deutsche Michel“ an zusätzlichenZinsen zahlen – nur um die Wirtschaften anderer Länder zu stabilisieren. Sollte die Bundesregierung, trotz anderslautender Beteuerungen, gegenüber der EUeinknicken, droht ihr bei der nächsten Wahl ein Debakel. So würden 16% der Deutschen keinKreuzchen mehr bei der CDU/CSU machen. Der kleine Koalitionspartner FDP bekäme 3% wenigerStimmen – was gleichbedeutend mit dem Auszug aus dem Bundestag wäre. Die SPD würde 4%verlieren. Grüne und Linke bekämen 1% und 2% weniger Wählerstimmen. -----Über börsennews.deBörsennews.de ist das Börsenportal der Unister GmbH, die 2002 gegründet wurde und heute als expandierendesUnternehmen rund 700 Mitarbeiter beschäftigt. Unister hat seinen Firmensitz in Leipzig und betreibt Portale inverschiedenen Bereichen. Dazu gehören unter anderem www.ab-in-den-urlaub.de, www.fluege.de, www.shopping.de,www.auto.de, www.geld.de und www.news.de. boersennews.de Barfußgässchen 11 1 04109 Leipzig / Germany Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dr. Konstantin Korosides (Leitung) konstantin.korosides@unister.de +49 (0)341 49288 240

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