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Presse-preisvergleich.de-Strom-und-Gaspreiserhöhung_20120601.pdf

[PDF] Pressemitteilung: Preisschock: Verbraucher müssen für Strom und Gas ab Juni bis zu 191€ mehr bezahlen / Durchschnitts-Steigerung bei 5,2% [http://www.lifepr.de?boxid=319325]
Published on: Mar 4, 2016
Source: www.slideshare.net


Transcripts - Presse-preisvergleich.de-Strom-und-Gaspreiserhöhung_20120601.pdf

  • 1. RedaktionsdienstPreisschock: Verbraucher müssen für Strom und Gas ab Juni biszu 191€ mehr bezahlen / Durchschnitts-Steigerung bei 5,2%44 Strom- und 20 Gasanbieter verlangen mehr für EnergieViele Energieversorger nutzen die Sommermonate, um die Preise für Strom und Gas zu erhöhen. Nacheiner Auswertung des Produkt- und Energie-Vergleichsportals preisvergleich.de verlangen zum 01. Junioder 01. Juli 2012 insgesamt 64 deutsche Energieanbieter für 260 Tarife höhere Preise – im Schnitt sindes 5,2%.StrompreiseStrom wird für die Verbraucher bei 44 Anbietern mit über 200 Tarifen teurer – im Schnitt ab Juni um4,7%. Das kommt einer saftigen Steigerung der jährlichen Kosten von 40€ gleich. So ziehen bei überder Hälfte der Versorger die Preise um 5 bis 10% an. In der Spitze werden Anfang Juli in Teilen vonBayern Erhöhungen von 10,2% erreicht. Dies führt bei den betroffenen bayrischen Bürgern zuMehrausgaben von 95€. Details und Bundesländer-Übersichten bitte den Tabellen entnehmen. Als Grund für den Anstieg gaben die Energieversorger die Erhöhung der staatlichen Zwangsabgabe,welche den Versorgern auf Grund des „Erneuerbare Energie Gesetzes“ aufgezwungen wird (EEG), an.Nach Beobachtungen des Energieanalysten von preisvergleich.de, Erik Hübel, hätten bislang aber nurrund ein Drittel der Stromanbieter auf die höhere Zwangsabgabe des EEG mit einer Weitergabe dieserMehrkosten an die Verbraucher reagiert. Deshalb geht Hübel davon aus, dass in den nächsten Monatenweitere Energieversorger nachziehen, und die Preise anpassen werden, was beim Endkunden in Form vonnoch höheren Stromkosten-Rechnungen durchschlage. Letztlich komme deshalb die Energiewende derBundesregierung aus CDU und FDP den Verbraucher sehr teuer zu stehen.GaspreiseGas wird für die Verbraucher im Sommer, also ab Anfang Juni, um durchschnittlich kräftige 5,7% teurer.Das entspricht fast dem dreifachen Wert der normalen deutschen Inflationsrate. Allerdings werden nichtalle Haushalte davon betroffen sein. Denn nur rund 22 Energieversorger werden die Gaspreise zumJuni oder Juli nach jetzigem Stand erhöhen. Die betroffenen Kunden müssen dabei im Mittel stattliche76€ mehr pro Jahr berappen. Am stärksten wird es die Verbraucher im Freistaat Bayern treffen. Hiermüssen einige Haushalte in bestimmten Energietarifen um bis zu 191€ mehr im Jahr für ihr Gasüberweisen. Das entspricht einer Preissteigerung von 16,3%. Anders als im Strombereich folgen die Gasanbieter dem Kurs der Vorjahre, denn auch 2010 und2011 kam es jeweils im Juli zu ersten Preisanstiegen, welche dann in der Folgezeit in regelrechtenPreiserhöhungswellen mündeten. Deshalb weisen die Verbraucherexperten von preisvergleich.dedarauf hin, dass vor allem im August und September die Gaskunden alle Anschreiben der Versorgergenau auf Preissteigerungen hin überprüfen sollten.Genau hinschauen sollten auf jeden Fall Kunden der Stadtwerke und Grundversorger – denn sie sind imJuni und Juli besonders betroffen. Insgesamt werden die Preise für Grund- und Ersatzversorgungstarifebei mehr als 60% der Anbieter angehoben. Details und Bundesland-Übersichten bitte den Tabellenentnehmen.Über preisvergleich.deDas Verbraucherportal preisvergleich.de (2,74 Mio. Nutzer im Monat, AGOF internet facts Januar 2012) ist der persönlicheEinkaufsberater im Internet, bei dem sich Verbraucher über Preise und Leistungen von Produkten informieren undaustauschen können. Das Portal bietet eine schnelle, objektive und übersichtliche Orientierung in der grenzenlosenAngebotsvielfalt des Internets. Shopping.de GmbH Barfußgässchen 11 1 04109 Leipzig / Germany Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Philipp Rössel presse@preisvergleich.de +49 (0)341 49288 3817 Erik Hübel (Energieanalyse)

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