PRESSE-INFORMATIONArbeiten mit Gefahrstoffen muss nicht gefährlich seinB A D-Experten beurteilen Gefährdungen beim Umgang ...
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Presseinfo Gefahrstoffmanagement.pdf

[PDF] Pressemitteilung: Arbeiten mit Gefahrstoffen muss nicht gefährlich sein [http://www.lifepr.de?boxid=158262]
Published on: Mar 4, 2016
Source: www.slideshare.net


Transcripts - Presseinfo Gefahrstoffmanagement.pdf

  • 1. PRESSE-INFORMATIONArbeiten mit Gefahrstoffen muss nicht gefährlich seinB A D-Experten beurteilen Gefährdungen beim Umgang mit chemischenStoffen / Hilfe beim Schutz vor Brand und ExplosionsgefahrenBonn, 20. April 2010 – Sie sind für die Herstellung und Weiterverarbeitungvon Produkten unverzichtbar – und bergen doch ein nicht zu unterschätzendesGefahrenpotenzial in sich: Chemische Stoffe, von denen in den Ländern derEuropäischen Union rund 130.000 verschiedene Arten in Industrie, Gewerbeund Handel hergestellt und verwendet werden. Es bedarf erfahrener Experten,die unter anderem Gefahrstoffverzeichnisse und den Gefährdungen ent-sprechende Maßnahmenkonzepte erstellen, um sicherzustellen, dass der Um-gang mit chemischen Stoffen gefahrlos und damit ohne schädliche Folgen fürdie Gesundheit des Menschen und die Umwelt bleibt. Die Fachleute der B A DGmbH (Bonn), einer der führenden Anbieter für Arbeits-, Gesundheits- undUmweltschutz, beraten und unterstützen Unternehmen bei der Erstellung vonSchutzkonzepten, die sich an nationalen und internationalen Vorschriften ori-entieren. Neben der Gefahrstoffverordnung spielt dabei die GHS-Verordnung(Global harmonisiertes System, das die Einstufung und Kennzeichnung vonChemikalien vereinheitlicht) und die REACH-Verordnung eine bedeutendeRolle. REACH ist eine Chemikalienverordnung der Europäischen Union (EU)und steht für „Registration, Evaluation, Authorisation and Restrictions of Che-micals“, also die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung vonChemikalien, die in allen Mitgliedsstaaten der EU Gültigkeit hat.Nach den Worten der B A D-Experten sind Arbeitgeber durch die Gefahrstoff-verordnung zu einer Reihe von Maßnahmen verpflichtet. Dazu zählen nebentätigkeitsbezogenen Gefährdungsbeurteilungen auch die Erstellung von Not-fallplänen und Schutzmaßnahmen gegen Brand- und Explosionsgefahrensowie eine weitgehende Informationspflicht der Mitarbeiter, die darüber hinausAnspruch auf eine arbeitsmedizinisch-toxikologische Beratung haben. Bei denGefährdungsbeurteilungen berücksichtigen die Gefahrstoffexperten insbeson-dere dermale und inhalative Gefahren, also mögliche gesundheitsschädlicheAuswirkungen der Arbeit mit Chemikalien für die Haut und die Atemwege. Das Kontakt:Gefahrstoffmanagement beinhaltet ferner die Überarbeitung oder die Neuer- Ursula Grünesstellung tätigkeitsbezogener Betriebsanweisungen; dies ist abhängig von dem PR - ÖffentlichkeitsarbeitErgebnis der Ermittlung sämtlicher Gefahrstoffe und den Betriebsbegehungen, Herbert-Rabius-Str. 1bei denen alle relevanten Arbeiten erfasst und Gefährdungen registriert wer- 53225 Bonn Tel. 0228/400 72 84den. Fax 0228/400 72 25 E-Mail: gruenes@bad-gmbh.deDiese Presseinfo finden Sie auch unter www.bad-gmbh.de http://www.bad-gmbh.de

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