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Presseinfo - PM 5 Jahre Pfalzclub.pdf

[PDF] Pressemitteilung: "Immer neue Kleinode entdecken" [http://www.lifepr.de?boxid=128310]
Published on: Mar 4, 2016
Source: www.slideshare.net


Transcripts - Presseinfo - PM 5 Jahre Pfalzclub.pdf

  • 1. „Immer neue Kleinode entdecken“Seit fünf Jahren wirbt der Pfalzclub mit einem Magazin undVeranstaltungen für die Pfalz / 1600 MitgliederNEUSTADT/WSTR., 22.10.2009 (pm.) Mit einer Umfrage unter mehrerentausend Pfalz-Liebhabern fing alles an. Nicht nur der Zahl der Rücksendungenübertraf alle Erwartungen (etwa zehn Prozent der Angeschriebenen meldeten sich),auch die Antwort auf die entscheidende Frage ließ keine Zweifel zu: „Könnten Siesich grundsätzlich vorstellen, Mitglied im Pfalzclub zu werden?“, stand in demFragebogen, den die Initiative Pfalz.Marketing verschickte hatte. Fast 90 Prozentmachten ihr Kreuz bei „Ja“ – und gaben damit die Initialzündung für dieGründung des Pfalzclubs. Im Herbst 2004 wurde der Club für Pfalz-Liebhaber ausder Taufe gehoben, in diesen Tagen feiert er sein fünfjähriges Bestehen. „Wirwollen mit dem Pfalzclub allen, die sich für die Pfalz begeistern, die Region mitihren vielen Attraktionen und Genüssen näher bringen“, sagt der Vorsitzende vonPfalz.Marketing, der Pfälzer Weinbaupräsident Edwin Schrank. Der Pfalzclub, soSchrank, sei seines Wissens der einzige Club, der sich nicht für einen Sportverein,ein Unternehmen oder Produkt engagiere, sondern für eine Region. „Lieben Sie die Pfalz?“ - mit dieser Frage wirbt Pfalz.Marketing für denClub. 1600 Personen sind derzeit als Mitglied registriert, jährlich kommen etwa 250dazu. Etwa 45 Prozent der Mitglieder wohnen in der Pfalz, der Rest vor allem inBaden-Württemberg (knapp 17 Prozent), im Saarland oder Nordrhein-Westfalen(jeweils fast zehn Prozent) oder in Hessen (etwa 7 Prozent). Doch auch in derSchweiz, Belgien, Österreich, Großbritannien, Liechtenstein, Luxemburg und denNiederlanden hat der Pfalzclub inzwischen Freunde gefunden. Für 20 EuroJahresbeitrag werden die Club-Mitglieder zu exklusiven Führungen undVeranstaltungen eingeladen (darunter alle zwei Jahre die Pfalzclub-Gala), siegenießen vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten im Pfalz-Shop und erhalten vier Malim Jahr das attraktive Pfalzclub-Magazin. Diese hochwertige, 28 Seiten umfassende Zeitschrift ist das Herzstück desClubs und wird von den Mitgliedern hoch geschätzt. Bei einer Befragung vor einemJahr gaben sie dem Magazin die Note sehr gut bis gut. Das Magazin bietet purenPfalz-Genuss, die Redaktion sucht mit Begeisterung nach immer neuen Facettenund unbekannten Schönheiten der Pfalz. Diese werden mit großformatigen Bildenr
  • 2. und informativen Texten attraktiv in Szene gesetzt. So bietet das Magazin immerneue Möglichkeiten, die Region zu erleben und zu entdecken, für manche sind dieAusgaben Sammlerstücke, die fein säuberlich abgeheftet werden. Ein begeistertes Club-Mitglied ist Milena Kraska. Sie lebt zwar in Mainz,freut sich aber, durch den Pfalzclub immer „neue Kleinode in ihrer zweitenHeimat, der Pfalz“ zu entdecken. „Die Führung in der Jugendstil-Festhalle inLandau hat mir gut gefallen, außerdem die Weinprobe bei der BASF mit derfrüheren Weinkönigin Katja Schweder oder das Brändeseminar in Weisenheim amBerg“, schwärmt sie von einigen Club-Veranstaltungen. Durch eine Anzeige wurdesie auf den Pfalzclub aufmerksam und zählte zu den ersten Mitgliedern. Clubzentrale ist das Büro der beiden Pfälzer Werbe-EinrichtungenPfalz.Marketing und Pfalzwein im grünen Haus der Landwirtschaft in Neustadt ander Weinstraße. Hier werden die Club-Aktionen konzipiert, die Adressen derMitglieder verwaltet und die Informationen über neue Mitmach-Angeboteversandt. Alle drei Monate stapeln sich die gelben Postkisten im Großraum-Büro,Kopierer und Frankiermaschine arbeiten auf Hochtouren – das Pfalzclub-Magazinmit vielen Tipps und Informationen wird mit einem persönlichen Anschreiben andie 1600 Mitglieder versandt. 14.000 Exemplare des Magazins wurden bei derErstausgabe gedruckt, heute liegt die Auflage bei 22.000 Exemplaren. Viele Hotels,Tourist-Informationen, Weingüter und andere Betriebe geben das interessante undhochwertig gestaltete Magazin gerne als kleines Geschenk an ihre Kunden undGäste weiter. Die nette Geste besitzt einen großen Mehrwert für die Region: „Wirwollen mit attraktiven, großformatigen Bildern und lesenswerten Texten zeigen,wie schön die Pfalz ist“, sagt Pfalz.Marketing-Geschäftsführer Dr. Detlev Janik.„Vor allem aber hoffen wir, dass das Magazin unsere Mitglieder und alle anderenLeser zu einer Entdeckungsreise in der Pfalz animiert.“ Drei konkrete Vorschläge sind in jeder Ausgabe des Pfalzclub-Magazinsenthalten. Die Extra-Angebote laden zu Ausflügen ein, oftmals wird sogar ein Blickhinter die Kulissen (etwa des Pfalztheaters) oder ein Erkunden besonderer Räume(etwa der Türme des Speyerer Doms) geboten. Eine Nachenfahrt auf dem Altrheinbei Germersheim, eine Führung im Turmuhren-Museum in Rockenhausen, einekulinarische Draisinentour im Kreis Kusel, ein poetisches Martinsgans-Menü (imKloster Hornbach) oder ein Saumagen-Essen, eine Führung durch den JapanischenGarten in Kaiserslautern, ein Besuch der Schatzkammer des Historischen Museumsin Speyer oder bei der Qualitätsweinprüfung – dies sind nur einige Beispiele aus derListe von bislang 58 Extra-Touren. Ein Höhepunkt im Clubleben ist die Pfalzclub-Gala, die alle zwei Jahre an einem besonderen Ort stattfindet. Erstmals 2006 aufdem Hambacher Schloß, dann 2008 in der Jugendstil-Festhalle in Landau.„Bisweilen kommen bis zu 140 Teilnehmer, viele besuchen die Veranstaltungenregelmäßig“, berichtet Geschäftsführer Janik.
  • 3. So hat sich der Pfalzclub auch zu einer kleinen Agentur für Pfalz-Veranstaltungen entwickelt. Die Mitglieder schätzen das und kontaktieren nach denVeranstaltungen immer wieder die Club-Zentrale. So schickte beispielsweiseWolfgang Hense, ein gebürtiger Norddeutscher und dennoch Mitglied der erstenStunde, nach einer Führung im Turmuhrenmuseum in Rockenhausen folgendeNachricht: „Das war am Samstag eine sehr schöne Veranstaltung.“ Die Führerinhabe den Rundgang mit „sehr viel Engagement und Fachwissen erfüllt, so dass dieZeit schnell verging. Auch Rockenhausen ist einen Besuch wert und wir sind nichtdas letzte Mal dort gewesen.“

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