IBA Labor Kunst & StadtentwicklungFetziger Fightclub für die Kunst in WilhelmsburgStreit ist angesagt beim zweiten IBA Lab...
Die Labor-Veranstaltung ist Teil des IBA Projekts „Kreatives Quartier Elbinsel“. Seit 2007bringt die Labor-Reihe Künstler ...
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Presseinfo_IBA Labor_Kunst_Stadtentwicklung.pdf

[PDF] Pressemitteilung: Fetziger Fightclub für die Kunst in Wilhelmsburg [http://www.lifepr.de?boxid=123985]
Published on: Mar 4, 2016
Source: www.slideshare.net


Transcripts - Presseinfo_IBA Labor_Kunst_Stadtentwicklung.pdf

  • 1. IBA Labor Kunst & StadtentwicklungFetziger Fightclub für die Kunst in WilhelmsburgStreit ist angesagt beim zweiten IBA Labor Kunst & Stadtentwicklung, das am 29. September2009 um 19 Uhr in den Wilhelmsburger Veringhöfen stattfindet. Dabei geht es um dasReizthema „Räume für die Kunst“, das derzeit viele Hamburger Künstler und Kreativeumtreibt – ob im besetzten Gängeviertel, im Frappant oder im Bernard-Nocht-Quartier. Dochstatt einer gedämpft vor sich hin plätschernden Podiumsrunde von Experten soll dieseVeranstaltung eher einem Boxring ähneln, in dem die Argumente wie die Fetzen fliegen – im„Fightclub: Räume für die Kunst“.Hamburg, 25. September 2009. Die einen wollen kreative Freiräume, um sich künstlerischzu entfalten, und zwar möglichst günstig und ohne Steuerung von außen. Andere wollen denStadtteil mit kreativen Hotspots aufwerten, kulturelle Szenen fördern und das Quartier damitlangfristig attraktiver machen. Passt das zusammen?„Die IBA Hamburg will mit ihrem Programm ‚Kreatives Quartier Elbinsel: Räume für dieKunst’ die Voraussetzungen für eine dauerhafte, lebendige Kulturszene auf den Elbinselnschaffen“, sagt IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg. Als erstes Projekt sollen die Veringhöfemodellhaft als Räume für die Kunst entwickelt werden. „Gerade jetzt, wo Künstler undKreative etwa mit der Besetzung des Gängeviertels auf ihre Notlage aufmerksam machen,bieten wir hier langfristig finanzierbare Räume für Kunst, Ateliers und Startups derKreativwirtschaft.“Wie macht man einen kreativen Hotspot? Und wer braucht das?Doch wie reagieren Künstler und Kulturschaffende auf diese Avancen der Stadtplaner?Lassen sie sich darauf ein und nutzen die Chance? Oder fühlen sie sich vereinnahmt,verweigern sich gar und suchen lieber subversive Orte abseits und jenseits stadtplanerischerStrategien? Reichlich Zündstoff also für lebhafte Diskussionen und Wortgefechte.Im Fightclub dabei sind IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg, Marit Pedersen, Behörde fürStadtentwicklung und Umwelt, Yvonne Fietz, Co-Entwicklerin des NutzungskonzeptsKünstler Community Elbinseln“, das im Rahmen der IBA in Kürze in den Veringhöfenumgesetzt werden soll, sowie Thomas Giese, Honigfabrik Wilhelmsburg, Dodo Adden,Ateliergemeinschaft Skam e.V. und der Hamburger Kulturinvestor Klausmartin Kretschmer.Fightet mit: Vincent, das Maskottchen der Off-Kunst-SzeneFür ultimativ belebende Einwürfe und Interventionen sorgt Vincent, das Maskottchen derHamburger Off-Kunst-Szene, soweit Jan Holtmann als Moderator und Schiedsrichter derRunde das zulässt. „Wir sind sehr gespannt auf diesen hoffentlich reibungsvollen Abend, dervielleicht manchen kreativen Funken zünden wird“, freut sich Gerti Theis,Projektkoordinatorin für das IBA Labor Kunst & Stadtentwicklung.
  • 2. Die Labor-Veranstaltung ist Teil des IBA Projekts „Kreatives Quartier Elbinsel“. Seit 2007bringt die Labor-Reihe Künstler und Kulturschaffende mit Stadtplanern und Wissenschaftlernzusammen. Weitergeführt wird dieser spannende Diskurs auf der dritten Labor-Veranstaltungin diesem Jahr:Revue: „Kunst – Stadt – Entwicklung“Eine performative, partizipatorische LesungDonnerstag, 19. November 2009, 19 Uhr,Ort: portugiesisches Vereinsheim des FC Porto, Vogelhüttendeich 99Mehr Informationen unter www.iba-hamburg.deFür Rückfragen wenden sie sich bitte an:IBA Hamburg GmbH, Ute Schwabe, Tel.: 040 / 226 227-32, presse@iba-hamburg.de Die IBA Hamburg: Entwürfe für die Zukunft der Metropole Die Internationale Bauausstellung Hamburg ist mehr als eine reine Bauausstellung. Sie ist ein Stadtentwicklungsprozess, der sich räumlich auf Wilhelmsburg, die Veddel und den Harburger Binnenhafen fokussiert. Im Rahmen der IBA werden zentrale Fragen der aktuellen Metropolenentwicklung wie die Internationalisierung der Stadtgesellschaft – Kosmopolis – und die Gestaltung von inneren Stadträndern – Metrozonen – thematisiert, darüber hinaus die Rolle der Stadt im Klimawandel. Damit entwirft eine Internationale Bauausstellung erstmals das Zukunftsbild der europäischen Stadt im 21. Jahrhundert. Besuchen Sie die zentrale IBA-Ausstellung in Hamburg-Wilhelmsburg: „IBA at WORK“ präsentiert den aktuellen Planungsstand der IBA- Projekte. Die Ausstellung ist von Dienstag bis Sonntag jeweils 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Hier können auch die Publikationen der IBA Hamburg bezogen werden. 2

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