Fraunhofer IOSB, KarlsruheKMK – Karlsruher Messe- und Kongress-GmbHIWRM Karlsruhe 2010 – Integrated Water Resources Manage...
Management kann uns helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden, die dieökologische und soziale Entwicklung optimal förde...
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Pressemitteilung IWRM Karlsruhe 4.pdf

[PDF] Pressemitteilung: IWRM Karlsruhe 2010 - Integrated Water Resources Management - 24. - 25. November 2010 im Kongresszentrum Karlsruhe [http://www.lifepr.de?boxid=192129]
Published on: Mar 4, 2016
Source: www.slideshare.net


Transcripts - Pressemitteilung IWRM Karlsruhe 4.pdf

  • 1. Fraunhofer IOSB, KarlsruheKMK – Karlsruher Messe- und Kongress-GmbHIWRM Karlsruhe 2010 – Integrated Water Resources Management –24. – 25. November 2010 im Kongresszentrum Karlsruhe Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernimmt Schirmherrschaft Hochkarätige Keynote-Beiträge mit weltweiter politischer und ökologischer Bedeutung Begleitende Ausstellung: Namhafte Firmen und Verbände präsentieren die Zukunftstrends im WassermanagementKarlsruhe, 6. Oktober 2010Wassermanagement als globale Aufgabe: Nach Einschätzung der VereintenNationen sind mehr als zwei Milliarden Menschen in über 40 Ländern vonWasserknappheit betroffen; rund 900 Millionen Menschen auf der Erde habenkeinen direkten Zugang zu Trinkwasser. Wie sich diese Probleme lösen lassenkönnen und wie man eine Grundlage für neue Technologien und Modelle schaffenkann, das sind die Themen der IWRM Karlsruhe 2010 – Integrated WaterResources Management. Diese neue Fachkonferenz mit einer begleitendenAusstellung lädt vom 24. bis 25. November 2010 Entscheidungsträger, Dienstleister,Politiker und Wissenschaftler aus aller Welt ins Kongresszentrum Karlsruhe ein. In60 Vorträgen, aufgeteilt in 15 Sessions, werden hochkarätige Forscher undExperten aus 18 Nationen die topaktuellen Themen vorstellen und neue Ansätzeund Lösungen suchen.Schirmherrschaft durch Bundesminister Dirk NiebelIn seiner globalen Zusammenarbeit in der Entwicklungspolitik engagiert sich auchDeutschland stark für das Integrierte Wasserressourcen-Management. Deutschland,einer der größten bilateralen Geber in diesem Sektor, unterstützt Partner in mehr als60 Ländern darin, ihre Wasserressourcen besser zu verwalten und das Recht aufWasser zu realisieren.Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit der BundesrepublikDeutschland, ist Schirmherr der IWRM Karlsruhe 2010: „Wie soll es in Anbetrachtder zunehmenden Wasserknappheit, künftig gelingen, die wachsendeWeltbevölkerung zu ernähren, die Megastädte der Zukunft mit Trinkwasser zuversorgen und die Wirtschaft und Energieversorgung in Schwung zu halten? Wiegehen wir mit zunehmenden Umweltkatastrophen wie Dürren, Überflutungen unddem steigenden Meeresspiegel um? Das Integrierte Wasserressourcen-
  • 2. Management kann uns helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden, die dieökologische und soziale Entwicklung optimal fördern, aber die Nachhaltigkeit unddie Ökosysteme nicht preisgeben. Daher habe ich sehr gerne die Schirmherrschaftfür die IWRM Karlsruhe 2010 übernommen.“Keynotes aus internationalen Organisationen, Wirtschaft und WissenschaftHighlights des Konferenzprogramms der IWRM Karlsruhe 2010 sind die vierhochkarätig besetzten Keynote-Beiträge. Renommierte Experten aus internationalenOrganisationen, Wirtschaft und Wissenschaft werden sich zu aktuellen Fragen derglobalen Wassersituation äußern und die technologischen, ökonomischen undgesellschaftlichen Fragen des IWRM erörtern. So wird beispielsweise Prof. Dr.Stephen Foster, Direktor des Groundwater Management Advisory Teams derWeltbank (Washington, USA), kritisch das Thema Umgang und Schutz desGrundwassers in Entwicklungsländern beleuchten. Der sorglose Umgang mitGrundwasser in vielen Entwicklungsländern und die Verschmutzung durchübermäßigen Landbau oder durch unkontrolliertes Wachstum der Städte wird innaher Zukunft eine der größten Herausforderungen für die betroffenen Länder – undfür die Weltgemeinschaft sein.1,5 Milliarden Menschen sollen künftig einen verbesserten Wasserzugangbekommen, jährlich müssten dafür rund 100 Millionen Menschen mit neuenWasseranschlüssen versorgt werden. Dies ist eines der Ziele des „UN-WaterDecade Programme on Capacity Development“ (UNW-DPC), das seit 2007 dieAktivitäten von mehr als zwei Dutzend UN-Organisationen und Programmen stärktund unterstützt. Wie diese globalen Herausforderungen zu meistern sind, erläutertDr. Reza Ardakanien von der United Nations Universität in Bonn, Gründungsdirektordes UNW-DPC. Die dritte Keynote wird von Prof. Dr. Franz Nestmann, Leiter desInstituts für Wasser und Gewässerentwicklung am Karlsruhe Institute of Technology(KIT) gehalten, während der wirtschaftliche Aspekt desWasserressourcenmanagements in der Keynote Nr. 4 von Stephan Kraus von derSiemens AG beleuchtet wird.Zukunftsthemen auf der begleitenden AusstellungAuf der begleitende Fachausstellung der IWRM Karlsruhe 2010 präsentierenAnbieter und Dienstleister aus den Bereichen Geologie, Hydrologie und derWasserwirtschaft sowie Software-Anbieter, Ingenieurbüros und Hersteller vonmobilen Wasseraufbereitungsanlagen sowie die Vertreter aus Wissenschaft,Forschung und Bildung ihre aktuellen Entwicklungen rund um das ThemaWasserressourcenmanagement. Neue Produkte werden vorgestellt wiebeispielsweise das verbesserte Feuchtemessverfahren TRIME®-TDR von der IMKOMicromodultechnik GmbH, Ettlingen, der Grundwasser-Datenlogger mit neuen
  • 3. Software Funktionen der STS Sensoren Transmitter Systeme GmbH, Sindelfingen,oder das neue Grundwasser-Management-System GW-Base 8.0 der ribekaSoftware GmbH aus Bornheim.„Green Building“, zu Deutsch „nachhaltiges Gebäude“, nennt sich das neue Teamdes Geschäftsbereichs Industrie der Firma Huber aus Berching, das sich auf derIWRM Karlsruhe 2010 präsentieren wird. Ihr Ansatz: Wenn bereits bei derBauplanung von Hotels, Krankenhäusern, Einkaufszentren und Bürogebäuden einnachhaltiges Ver- und Entsorgungssystem berücksichtigt wird, sinkt dieAbhängigkeit von Wasser- und Stromversorgern. So können beispielsweise Hotelsdurch ReUse-Systeme ihren Abwasserverbrauch reduzieren und somit Wasser –und Kosten sparen.Außerdem werden auf der IWRM Karlsruhe namhafte Firmen wie beispielsweiseAquitronic Umweltmesstechnik GmbH, BERGHOF Analytik & Umweltengineering,Erhard GmbH & Co. KG, Grundfos GmbH, Hydrotest Karch, imw InnovativeMesstechnik Weiß, Krohne Messtechnik GmbH, MPBF Mess- undProbenahmetechnik GbR sowie die Siemens AG teilnehmen.Die Ausstellerliste, das aktuelle Kongressprogramm und weitereInformationen zur Veranstaltung erhalten Sie unter: www.iwrm-karlsruhe.com.Hinweis für die Redaktionen: Sollten Sie Fotomaterial zur Illustration Ihres Artikelsbenötigen, rufen Sie uns bitte an unter: +49 721 3720-2303.Pressekontakt Yvonne HalmichPressetelefon +49 721 3720–2303Pressefax +49 721 3720–2319Pressemail yvonne.halmich@kmkg.de

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