IBA-Wettbewerb „Energieberg Georgswerder“ entschiedenDie Deponie wird zum Energieberg mit PanoramablickSchon jetzt bietet ...
Lösungen für die energetischen Herausforderungen der Zukunft erleben. Die IBA Hamburgplant hier, das Potenzial an erneuerb...
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Pressemitteilung_Wettbewerb_Energieberg_entschieden.pdf

[PDF] Pressemitteilung: Die Deponie wird zum Energieberg mit Panoramablick [http://www.lifepr.de?boxid=106553]
Published on: Mar 4, 2016
Source: www.slideshare.net


Transcripts - Pressemitteilung_Wettbewerb_Energieberg_entschieden.pdf

  • 1. IBA-Wettbewerb „Energieberg Georgswerder“ entschiedenDie Deponie wird zum Energieberg mit PanoramablickSchon jetzt bietet die Spitze des Deponiehügels Georgswerder im Norden der ElbinselWilhelmsburg einen einzigartigen Panoramablick auf die gesamte Hansestadt. Die IBAHamburg will diesen Ort mit einer Aussichtsplattform öffentlich zugänglich machen und denDeponiehügel in einen regenerativen Energieberg umwandeln. In enger Abstimmung mit derBehörde für Stadtentwicklung und Umwelt hat die IBA jetzt europaweit einen Wettbewerbausgeschrieben. Acht Teams aus Landschaftsarchitekten und Architekten haben sich ineinem Bewerbungsverfahren zur Teilnahme am Wettbewerb qualifiziert. IhrePlanungsaufgabe war es, einen Entwurf für die Gestaltung der Oberfläche der Deponie zuerarbeiten, architektonischer Teil der Aufgabe war die Planung eines Ausstellungs- undBetriebsgebäudes. Die Jury unter dem Vorsitz der Landschaftsarchitektin Prof. Ulrike Beuterhat einstimmig die Arbeit der Berliner HÄFNER/JIMENEZ Landschaftsarchitekten undKonermann Siegmund Architekten aus Hamburg mit dem ersten Preis ausgezeichnet undzur Realisierung empfohlen.Hamburg, 20. Mai 2009. „Die Planer haben diese sehr komplexe und schwierige Aufgabemit Bravour gelöst. Ich bin beeindruckt von der Vielfalt der Vorschläge für die Gestaltung derDeponie“, sagt Uli Hellweg, Geschäftsführer der IBA Hamburg. Er zeigt sich überzeugtdavon, dass die Idee einer ungewöhnlichen Aussichtspromenade die Kraft haben wird,Menschen immer wieder für den Ort zu interessieren und zu begeistern. „So wird dasgelingen, was für den Stadtteil und die Anwohner so wichtig ist: der Berg wird Attraktion derNachbarschaft und einen Imagewandel erleben, ohne dabei die schwierigen Seiten derDeponie auszublenden. Ich bin sehr froh, dass die Jury dies einstimmig so gesehen hat.“Auch die Juryvorsitzende Prof. Ulrike Beuter ist angetan von dem ersten Preis. „Die denGipfel umrundende Promenade macht den Hügel zu einer weithin sichtbaren Landmarke, dieals weiß leuchtender Ring auch nachts eine besonders überzeugende Wirkung entfaltet. Undauch den Besuchern des Berges eröffnen sich ganz neue Perspektiven auf Hamburg. Ichbegrüße es sehr, dass ein einzigartiger Anziehungspunkt entsteht, der ohne belehrendesPathos für die Besucher auskommt.“Energieberg mit Aussicht auf die HansestadtAufgabe der teilnehmenden Teams war es nicht nur, Umgestaltungsvorschläge für dieDeponieabdeckung zu machen und eine Idee für einen Ausstellungsparcours zu entwerfen,der den Berg und das Thema Energie der Zukunft behandelt. Aufgabe war zudem diePlanung eines energetisch hochwertigen Ausstellungs- und Betriebsgebäude am Fuß desBergs. Baubeginn wird 2010 sein, ab 2011 soll sich dieser künstlich entstandeneLandschaftsraum dann für Besucherinnen und Besucher öffnen. Dann können die Besuchernicht nur einen einzigartigen Ausblick auf die Hansestadt genießen, sondern auch mögliche
  • 2. Lösungen für die energetischen Herausforderungen der Zukunft erleben. Die IBA Hamburgplant hier, das Potenzial an erneuerbaren Energien deutlich auszubauen: So sollen dievorhandenen Windkraftanlagen durch leistungsstärkere ersetzt werden (Repowering), ausdem anfallenden Grasschnitt auf dem Hügel soll Biogas gewonnen werden zudem steht derHang des Hügels für Photovoltaik zur Verfügung.Sämtliche Arbeiten des Wettbewerbs sind ab sofort bis zum 6. Juli 2009 in derWerkstattschau IBA at WORK am Berta-Kröger-Platz in Wilhelmsburg zu sehen.Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:IBA Hamburg GmbH, Iris Groscurth, Tel.: 040 / 226 227-30, iris.groscurth@iba-hamburg.de Die IBA Hamburg: Entwürfe für die Zukunft der Metropole Die Internationale Bauausstellung Hamburg ist mehr als eine reine Bauausstellung. Sie ist ein Stadtentwicklungsprozess, der sich räumlich auf Wilhelmsburg, die Veddel und den Harburger Binnenhafen fokussiert. Im Rahmen der IBA werden zentrale Fragen der aktuellen Metropolenentwicklung wie die Internationalisierung der Stadtgesellschaft – Kosmopolis – und die Gestaltung von inneren Stadträndern – Metrozonen – thematisiert, darüber hinaus die Rolle der Stadt im Klimawandel. Damit entwirft eine Internationale Bauausstellung erstmals das Zukunftsbild der europäischen Stadt im 21. Jahrhundert. Besuchen Sie die zentrale IBA-Ausstellung in Hamburg-Wilhelmsburg: „IBA at WORK“ präsentiert den aktuellen Planungsstand der IBA- Projekte. Die Ausstellung ist von Dienstag bis Sonntag jeweils 10 bis 19 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Hier können auch die Publikationen der IBA Hamburg bezogen werden.

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