Workshops für Unternehmer/innen und ...
21 Klären Wohin will ich? Wo steht das Unternehmen? Wo stehe ich? ...
3Liebe Unternehmerinnen, liebe UnternehmerAus eigenen, vielfältigen Erfahrungen als Nachfolger in dritter Generationund sp...
4Workshops oder/und Einzelbegleitung fürdas selbständige Strukturieren und Planendes Übergabe-/Übernahmeprozesses Di...
5Workshop/Einzelbegleitung 1 Standortbestimmung und Unternehmensbewertung Für aktive Unternehmer...
6Workshop/Einzelbegleitung 2 Vermögensgestaltung, Finanzierung, Strategie, Unternehmensführung, ...
7Workshop/Einzelbegleitung 3 Gemeinsamer WorkshopInhalt • Gegenseitiger Austausch ...
Konzept & Design by www.stier.ch Peter Burri ...
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Nachfolgeregelungs-Workshops

"Von der Kunst, Verantwortung zu übergeben und zu übernehmen"
Published on: Mar 3, 2016
Published in: Business      
Source: www.slideshare.net


Transcripts - Nachfolgeregelungs-Workshops

  • 1. Workshops für Unternehmer/innen und Nachfolger/innenVon der Kunst, Verantwortungzu übergeben und zu übernehmen Sind Sie Unternehmer/Unternehmerin und planen Sie, Ihren Über- gabe­ rozess selbständig und professionell anzugehen? Interessieren p Sie sich dafür, in ein Unternehmen einzusteigen, und möchten den Übernahmeprozess aktiv gestalten? In drei Workshops lernen Sie alle Aspekte der Nachfolge kennen und vertiefen Ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse. Sie bringen Ihre eigenen Themen und Frage- stellungen ein und bereiten Ihre individuellen Lösungen vor. Kompetente Experten unterstützen und beraten Sie. Gerne bieten wir Ihnen auch Einzelbegleitung an, wenn Sie 1:1 Betreuung bevorzugen. Folgende Themen werden behandelt • Klärung der Ausgangslage und Definition der Ziele • Due Diligence • (Notfall-)Vorsorge • Ehe- und Erbrecht • Steuern • Finanzierung • Unternehmensstrategie und Führung im Nachfolgeprozess • Kommunikationsstrategie und Umgang mit Interessengruppen
  • 2. 21 Klären Wohin will ich? Wo steht das Unternehmen? Wo stehe ich? Wohin wollen und wo stehen andere am Prozess Beteiligte? 1.1 Visionen, Wünsche, Ziele formulieren 1.2 Situation Unternehmen sowie Wünsche und Interessen beschreiben Wie stellt sich die Ausgangslage dar? 1.3 Ausgangskonstellation analysieren2 Planen 5 Kontrollieren Was ist mein/unser Ziel? Bin ich/sind wir Was ist zu tun? auf Zielkurs? 2.1 Realistische Ziele setzen 5.1 Soll-Ist-Kontrolle betreffend 2.2 Themenfelder auswählen Zeit, Resultate, Budget3 Gestalten 4 Handeln Welche Lösung ist sinnvoll? Bis wann muss was erledigt sein? 3.1 Bewertung Wen beauftrage ich womit? 3.2 Unternehmensdokumentation 3.3 Vermögensgestaltung 4.1 Meilensteine bestimmen 3.4 Finanzierung, Kapitalgeber sowie interne und externe 3.5 Strategie Aufträge festlegen 3.6 Führung 3.7 Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten
  • 3. 3Liebe Unternehmerinnen, liebe UnternehmerAus eigenen, vielfältigen Erfahrungen als Nachfolger in dritter Generationund später als abgebender Unternehmer in einem Familienunternehmenentstand der Wunsch, das gesammelte Wissen weiterzugeben. Viele Vorträ-ge zum Thema zeigten mir, dass für Unternehmer nichts glaubwürdiger istals Erfahrungen anderer Unternehmer in erfolgreich gestalteten Übergabe-prozessen. In der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaf-ten fand ich die richtige Partnerin für dieses Anliegen. Unsere Stiftung fürunternehmerische Entwicklung konnte durch eine Anschubfinanzierung einKTI-Projekt anstossen. Daraus entstand das vorliegende Konzept «Von derKunst, Verantwortung zu übergeben und zu übernehmen», ein angeleitetesSelbststudium zur selbständigen Prozessgestaltung in der Nachfolge. Mitder Wyrsch Unternehmerschule AG fanden wir die richtige unternehmeri-sche Partnerin für die Durchführung der Workshops.Mir wurde bei meinem eigenen Nachfolgeprozess bewusst, dass es wichtigist, die richtigen Leute beizuziehen, dass man den Prozess aber nicht dele-gieren kann, sondern ihn aktiv durchleben muss. Dabei ist es von Vorteil,wenn man sich am Anfang eine Übersicht verschafft und bereits die wich-tigsten Eckpunkte und Handlungsfelder definiert. Dies ermöglicht es, denSpezialisten klar definierte Aufgaben zu übertragen, was wiederum viel Zeitund auch Geld spart.Wir haben uns deshalb dafür entschlossen, diese Workshops als angeleite-tes Selbststudium anzubieten. Unterstützt von Fachleuten für die jeweiligenBereiche, erarbeiten Sie so die Grundlagen für Ihren persönlichen Überga-beprozess. Die Arbeitsunterlagen sind bewusst jeweils separat für dieUnternehmer/innen und die Nachfolger/innen erstellt worden. So könnenSie einerseits Ihre eigene Situation klären, aber auch durch die Erarbeitungder Unterlagen der Gegenseite eine neue Perspektive für die Situation desGegenübers entwickeln. Wenn Nachfolger und Übergeber den Prozessgemeinsam gestalten wollen, sind die erarbeiteten Unterlagen jeweils einesehr gute Grundlage für weitergehende Gespräche und die Planung.Nachfolgeprozesse sind sehr emotional und scheitern häufig daran. Geradeüber diese Aspekte schweigen die Beteiligten und es ist schwierig, aus denFehlern der andern zu lernen. Dabei unterstüzt Sie das Begleitbuch «Von derKunst, Verantwortung zu übergeben und zu übernehmen», indem es dieemotionalen Aspekte und Herausforderungen in jedem Prozessschritt ausbeiden Perspektiven beschreibt und Ansätze bietet, proaktiv mit diesenumzugehen. Es wurde bewusst aus der Praxis heraus geschrieben und be-greift Unternehmertum und Nachfolge als Ganzes. Wenn Sie danach denNachfolgeprozess nicht mehr als singuläres, belastendes Ereignis, sondernals normalen Übergang einer Erfolgsgeschichte zu etwas Neuem wahrneh-men, sehen wir uns in unserem Ziel bestätigt.«Es geht uns allen viel besser, wenn wir nicht versuchen, den Wind zu verän-dern, sondern die Segel richtig zu setzen.» In diesem Sinne wünsche ichIhnen viel Erfolg in dieser spannenden Aufgabe.Peter BurriGründer Stiftung für unternehmerische Entwicklung
  • 4. 4Workshops oder/und Einzelbegleitung fürdas selbständige Strukturieren und Planendes Übergabe-/Übernahmeprozesses Die Übergabe und die Übernahme eines Unternehmens sind fachlich wie auch persönlich eine besondere Herausforderung. Die Positionen und Wahrnehmungen des übertragenden und des neu einsteigenden Unternehmers sind unterschiedlich. Daraus ergeben sich innovative neue Ansätze, aber auch Konfliktpotenziale. Der Aufbau der Workshops bzw. der Einzelbegleitung trägt dem Rechnung. Für jede Nachfolgeregelung sind individuelle Lösungen zu finden und gemein- sam umzusetzen. Dieser anspruchsvolle Prozess verlangt von den Beteiligten persönliches Engagement, Fachwissen und zielgerichtete Unterstützung. Zielpublikum: Aktive und zukünftige Unternehmer Die Workshops und die Einzelbegleitung richten sich an Unternehmer/innen, die vor einer Übergabeentscheidung stehen, und an solche, die sich auf die Übergabe oder Übernahme eines Unternehmens vorbereiten wollen. Zielsetzung: Initiierung und Kompass Sie initiieren wirkungsvoll Ihre Übergabe oder Übernahme und arbeiten unter Anleitung erfahrener Experten an Ihren individuellen Lösungen. Das «Handbuch zur selbständigen Prozessgestaltung in der Nachfolge» wird zusammen mit Ihren persönlichen Notizen Ihr Kompass u.a. auch für die Zusammenarbeit mit spezialisierten Experten sein. Damit werden Sie den gesamten Nachfolgeprozess eigenständig und professionell steuern. Kompakte Workshops bzw. Einzelbegleitung mit einem fundierten Konzept An der Informationsveranstaltung lernen Sie Konzept und Programm der drei Workshops bzw. das Konzept der Einzelbegleitung genau kennen. Die Workshops basieren auf der vom Institut Banking and Finance der ZHAW School of Management and Law entwickelten und bewährten Methode und sind so aufgebaut, dass Sie sich in logischer Abfolge in das Thema Nachfolgeplanung einarbeiten und Ihre eigenen Handlungsfelder und Lösungsoptionen definieren können. Die Workshops 1 und 2 werden für übertragende und übernehmende Unternehmer getrennt durchgeführt, damit die je unterschiedlichen Positionen im Nachfolge- prozess gezielt erarbeitet werden können. Im Workshop 3 tauschen Sie als aktive und zu- künftige Unternehmer/innen Ihre unterschiedlichen Erfahrungen aus. Zudem profitieren Sie von kompetenten Fachexperten in individuellen Kurzberatungen. Die Workshops können auch einzeln gebucht werden. Für Workshop 3 werden Workshop 1 und 2 vorausgesetzt. Im bewährten «Handbuch zur selbständigen Prozessgestaltung in der Nachfolge» finden Sie das notwendige Wissen sowie Arbeitsblätter und -hilfen in übersichtlicher Form. Es ist ein unentbehrlicher Kompass für die selbständige Planung und Steuerung Ihrer Nachfolge oder Übernahme. Diese Gegenüberstellung zeigt die unterschiedliche Optik, die Herausforderungen sowie potenzielle Konflikte auf, die sich daraus ergeben – und wie man diesen vorbeugt.
  • 5. 5Workshop/Einzelbegleitung 1 Standortbestimmung und Unternehmensbewertung Für aktive Unternehmer/innen Für zukünftige Unternehmer/innenInhalt Standortbestimmung Standortbestimmung Formulieren von Zielen und Formulieren von Vision, Wünschen Wünschen für sich, die Familie, und Zielen für sich, die Familie, das das Unternehmen und andere Unternehmen und andere Unternehmensbewertung Unternehmensbewertung Welchen Wert hat das Unternehmen Welchen Wert hat das Unternehmen (Bewertungsmethoden)? (Bewertungsmethoden)? Welche Faktoren müssen beim Welche Faktoren müssen beim Festsetzen des Unternehmenswerts Festsetzen des Unternehmenswerts berücksichtigt werden? berücksichtigt werden? Due Diligence Due Diligence Welche Informationen und Welche Informationen benötigen Unterlagen müssen Sie dem Sie vom übertragenden Unternehmer, übernehmenden Unternehmer um sich ein realistisches Bild vom zur Verfügung stellen? Unternehmen machen zu können?Zielsetzung Sie haben Ihre persönliche Sie kennen Ihre persönliche Ausgangssituation geklärt und Ausgangssituation und Ihre schätzen den Unternehmenswert Erwartungen und können den Unter- realistisch ein. nehmenswert einschätzen.
  • 6. 6Workshop/Einzelbegleitung 2 Vermögensgestaltung, Finanzierung, Strategie, Unternehmensführung, Kommunikationsstrategie und Umgang mit Interessengruppen Für aktive Unternehmer/innen Für zukünftige Unternehmer/innenInhalt Vermögensgestaltung Finanzierung Altersvorsorge, Absicherung Wie kann ich die Übernahme Ehepartner und Kinder, Erbschafts- finanzieren (Finanzierungslösungen)? und Steuerfragen Welche Kapitalgeber gibt es? Wie sieht meine private Vermögens- Welche Rolle spielen die Banken? und Einkommenssituation nach der Übergabe des Unternehmens aus? Steuern Wie bin ich im Notfall abgesichert? Was sind die wichtigsten Steuerfragen Wie kann ich Vermögen steueroptimal bei der Finanzierung? übertragen? Unternehmensstrategie Unternehmensstrategie Wird die bisherige Strategie weiter- Welche Strategie war bisher erfolgreich? geführt oder sind bereits vor der Wie ist das Unternehmen meiner Ansicht Übergabe Änderungen einzuleiten? nach für die Zukunft auszurichten? Unternehmensführung Unternehmensführung Wann ziehe ich mich aus dem operati- Wie sind die Eigentumsverhältnisse ven Geschäft zurück? Wie lange und Führungspositionen und welche stehe ich dem nachfolgenden Unter- Anpassungen sind meiner Ansicht nach nehmer mit meinem Know-how noch vorzunehmen? Wann übernehme ich zur Verfügung? Wann und wie erfolgt Führung und Gesellschaftsanteile? die Übergabe von Führung und Gesellschaftsanteilen an den nach­ folgenden Unternehmer? Kommunikationsstrategie und Kommunikationsstrategie und Umgang mit Interessengruppen Umgang mit Interessengruppen Wann wird der nachfolgende Unter- Welche wichtigen Interessengruppen nehmer bei den wichtigsten Interes- kennt das Unternehmen? Welche Unter- sengruppen wie Mitarbeitenden, nehmenskultur wird gepflegt? Welche Kunden, Lieferanten und Geschäfts- zentralen Werte sollen beibehalten, partnern eingeführt? Wie ist die welche verändert werden? Wie werde Kommunikation zu planen, damit ich durch den übertragenden Unter- Verunsicherung vermieden wird? nehmer eingeführt?Zielsetzung Sie kennen die wichtigsten Heraus­ - Sie kennen die Finanzierungsformen, forderungen in der Vermögens- die möglichen Kapitalgeber und die gestaltung, insbesondere (Notfall-) Steuerfolgen. Sie haben eine Vision für Vorsorge, Ehe- und Erbrechtsfragen die künftige Strategie, eine klare und die anfallenden Steuerfolgen. Vorstellung bezüglich Timing der Über- Sie schätzen die Chancen und Risiken nahme von Führung und Gesellschafts- der aktuellen Strategie richtig ein, anteilen. Sie kennen die Interessen- legen fest, wann Führung und Gesell- gruppen und die Unternehmenskultur und schaftsanteile dem Nachfolger über- planen die Kommunikation der Übernahme geben werden, und planen die in Abstimmung mit dem übertragenden Kommunikation der Nachfolgelösung Unternehmer. in Abstimmung mit dem überneh- menden Unternehmer.
  • 7. 7Workshop/Einzelbegleitung 3 Gemeinsamer WorkshopInhalt • Gegenseitiger Austausch • Fachexperten stehen Ihnen für je drei individuelle Kurzberatungen (à je 45 Min.) zur Verfügung. • Konkrete Umsetzungsplanung Ihrer Übertragungs- oder Übernahmelösung • Feedback-RundeZielsetzung • Sie kennen alle Aspekte des Nachfolgeprozesses. • Sie haben das nötige Wissen, um Ihre Nachfolge bzw. Ihren Einstieg selbständig zu planen und umzusetzen. • Sie wissen, welche Experten Sie zu welchen Themen beiziehen wollen. • Sie sind mit anderen Unternehmern vernetzt, die sich ebenfalls mit diesen Themen befassen.Die Vertraulichkeit ist gewährleistetSie tauschen mit den Experten oder/und den anderen Workshop-Teilnehmern nurdiejenigen Informationen aus, die Sie möchten. Die vertrauliche Behandlung dieserInformationen durch die Experten ist garantiert und wird mit allen Workshop-Teilnehmern vorab vereinbart und sichergestellt.Ihre Investition Workshop-LeitungWorkshops 1– 3 bzw. Einzel- Pascal O. Stocker, Inhaber und Unterneh-betreuungen gemäss separatem mer Wyrsch Unternehmerschule AGFlyer bzw. Ausschreibung auf Thomas Schumacher, Geschäftsführerwww.unternehmertumaktiv.ch und Wyrsch Unternehmerschule AGwww.unternehmerschule.ch InformationDie Workshops können einzeln gebucht Thomas Schumacherwerden. Für den Workshop 3 werden die Wyrsch Unternehmerschule AGWorkshops 1 und 2 vorausgesetzt. T + 41 55 420 30 60 tsc@unternehmerschule.chDer Arbeitsordner «Handbuch zurselbständigen Prozessgestaltung in Anmeldungder Nachfolge» im Wert von CHF 300.– Bitte melden Sie sich verbindlichinkl. Buch «Der Nachfolgeprozess – eine über das Anmeldeformular auf unsererpersön­iche Herausforderung» im Wert l Website www.unternehmerschule.ch an.von CHF 39.– ist bei der Buchung allerdrei Workshops im Preis inbegriffen. Weitere Informationen www.unternehmerschule.chAnzahl Teilnehmende www.unternehmertumaktiv.comWorkshops 1 bis 3:8 –16 Teilnehmer je Gruppe Coachs und Trainer Ausgewählte Spezialisten mit ErfahrungAbschluss im Bereich Nachfolgebetreuung.Teilnahmebestätigung Wyrsch Details gemäss Flyer bzw.Unternehmerschule AG www.unternehmerschlule.ch und www.unternehmertumaktiv.ch
  • 8. Konzept & Design by www.stier.ch Peter Burri Kooperationspartner Gründer Stiftung für unternehmerische EntwicklungInitiative Lebenskonzept UnternehmertumLebenskonzept Unternehmertum setzt sich als politisch unabhängige Initiative dafür ein,die Leitgedanken und Aspekte des Unternehmertums durch gesellschaftliche Diskussionsowie den Austausch mit der Wissenschaft in einer breiten Öffentlichkeit zu verankern.Die Initiative wurde von der Stiftung für unternehmerische Entwicklung und der Stier Com-munications AG Anfang 2010 ins Leben gerufen. In Kooperation mit Partnern aus Ausbil-dung, Verbänden, Medien und Politik schafft sie Plattformen, die das Unternehmertum inder Schweiz und im nahen Ausland langfristig stärken.www.unternehmertumaktiv.comWyrsch Unternehmerschule AGDie Wyrsch Unternehmerschule AG widmet sich seit 1998 unter dem Motto «Menschen fördern,Unternehmen entwickeln!» der ganzheitlichen Unternehmerschulung für Kleinst-, Klein- undMittelunternehmen (KKMU) in der Deutschschweiz. Über 1500 Führungskräfte und Unterneh-mer/innen haben erfolgreich den ganzheitlichen und äusserst praxisnahen betriebswirtschaftli-chen Lehrgang «Unternehmerschule KMU/Gewerbe», das «Unternehmerseminar für Frauen»oder «Unternehmer-/Führungskräfte-Trainings» absolviert. Zudem werden Unternehmer undFührungskräfte mit Unternehmensentwicklung vor Ort begleitet.In Bezug auf Nachfolgeregelungen haben sich die Exponenten der Wyrsch UnternehmerschuleAG über die Jahre Kompetenz durch täglichen Kontakt und Austausch mit Unternehmer/inneninnerhalb Coachings, Schulungen, Begleitungen von Unternehmensentwicklungen und Work-shops erarbeitet. Zudem hat der Inhaber und Unternehmer, Herr Pascal O. Stocker, das Unter-nehmen aufgrund der Nachfolgeregelung von Herrn Dr. Edwin Wyrsch übernommen.www.unternehmerschule.chNetzwerkpartnerUm den Workshop-Teilnehmenden einen Mehrnutzen zu ermöglichen, binden wir je nachRegion unterschiedliche Netzwerkpartner ein. Diese werden je nach ihren ergänzendenKompetenzen im Bereich Nachfolgeregelung ausgewählt. Die einzelnen Partner werden an-lässlich der Ausschreibungen auf den Flyern bzw. auf www.unternehmertumaktiv.com undwww.unternehmerschule.ch publiziert. Primär geht es darum, ein Netzwerk zu ermöglichenund die Bekanntmachung unseres einmaligen, durch das KTI unterstützten Konzepts zufördern. Selbstverständlich steht es den Teilnehmenden frei, ob/wie sie allenfalls auf diesePartner zurückgreifen möchten. Die Kontakte der Workshop-Teilnehmenden werden diesenPartnern nicht weitergereicht.

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